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BTZ Sport News

König-Cristiano-Ronaldo

Er hat es wieder geschafft, Cristiano Ronaldo (29) aus Portugal ist zum dritten Mal Weltfußballer des Jahres geworden.
Ronaldo setzte sich bei der FIFA-AWeiterlesen...
 

Löw-FIFA-Trainer-2014

Viele hatten es geahnt und so ist es gekommen - Weltmeister-Coach Joachim Löw ist Trainer des Jahres 2014.
Der Bundestrainer setzte sich hierbei zur FWeiterlesen...
 

Kerber-verhindert-Auftaktpleite

Es ist mehr Können als Glück das Angelique Kerber die total jämmerliche Auftaktpleite der deutschen Tennis-Damen in der aktuell Neuen Saison 2015 verhindertWeiterlesen...
 

BTZ Boulevard-News

Prinz-Frederik-in-Kritik

Ach ja es ist schon nicht einfach ein Prinz zu sein, besonders wenn man den Zorn des Volkes mit einer Fahrt über eine gesperrte Brücke - mitten im Unwetter, auf sich zieht.
Dies zumindest ist dem dänischen Kronprinz Frederik (46) passiert, welcher die legendäre Große-Belt-Brücke, welche West- mit Ost-Dänemark verbindet, überquert, obwohl diese wegen des Sturms eigentlich gesperrt war. Während alle anderen Reisenden mit ihren Autos warten Weiterlesen...
 

Fernbusse-und-Karstadt

Wer hätte das vor Jahren noch geahnt, knapp 20 Millionen Menschen sind im abgelaufenen Jahr 2014 mit einem Fernbus unterwegs gewesen.
Das zumindest ermittelte das Vergleichsportal Fernbusse.de. Im Jahr zuvor, 2013, waren es noch 8,2 Millionen, wobei als Gründe für diesen rasanten Zuwachs die immer größeren Liniennetze gelten dürften. Auch die Streiks bei der Deutschen Bahn haben den hervorragend arbeitenden Fernbussen deutlichen Weiterlesen...
 

GEZ-vor-dem-Ende?

Das Gutachten, das 32 Wirtschaftswissenschaftler für das Bundesfinanzministerium erstellt haben, ist der bisher radikalste Vorschlag zu einer grundlegenden Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland.
Die Ökonomen kommen zu dem klaren Schluss, dass der Rundfunkbeitrag eine Steuer ist, ob diese Erhebung gesetzlich zu Recht erfolgt werden in 2015 nunmehr wohl Gerichte zu klären kaben. Neben der Kritik an den diversen GerichtsurteiWeiterlesen...
 

Christian Wulff vertritt wieder Deutschland

Christian Wulff vertritt wieder DeutschlandDies hätte man sich wohl in den schmutzigsten Träumen der abgehalftert und nur nach Profit strebenden Boulevardschmierfinken nicht gedacht!
Altbundespräsident Christian Wulff (CDU), vertritt auf Bitten von Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich der Staatsfeierlichkeiten zum Tode von Saudi-Arabiens König Abdullah ibn Abd al-Aziz - offiziell die Bundesrepublik Deutschland. Der in aller Welt hoch geachtet und verehrte Monarch war in der nunmehr abgelaufenen Woche im Alter von 91 Jahren verstorben.
Der Vorschlag für Wulff kam nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt - Deutsche Tageszeitung direkt aus Regierungskreisen um Kanzlerin Angela Merkel, welche sich vergangene Woche noch einmal den Satz von Christian Wulff: "Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland" zu eigen gemacht hat. Das Wulff nach der geistlos pervertierten Hetzjagd durch die bundesdeutsch verlogenen Boulevardmedien und seinem anschließend deutlichen Freispruch eines ohnehin sehr bedenklichen Gerichtsverfahrens, nun auch öffentlich rehabilitiert wird, zeigt zumindest den durchaus wachen Verstand der Bundeskanzlerin. Wenn anlässlich dieses hochrangigne Kondolenzbesuches von Christian Wulff, im ehrenvollen Reigen von Staatsoberhäuptern aus der ganzen Welt, versucht wird Kritik an Saudi-Arabien zu üben, das sei zu bedenken gegeben, dass die Könige Saudi-Arabien als Hüter die heiligen Städte vertreten. Dies stellt in der westlichen Welt leider immer noch eine extrem reaktionäre Haltung dar, welche aber zum wahhabitischen Glauben des Landes passt.
Was sei zudem die Alternative zum Systems in Saudi-Arabien? Reformen? Hier sei klar und deutlich an das Schicksal des letzten großen Reformversuchs eines muslimischen Landes erinnert, dem Iran unter Mohammad Reza Schah Pahlavi Schahanschah, mit dem aus heutiger Sicht fuer die westliche Welt sehr "schwarzen Freitag" des 8. September 1978 (17. Schahrivar 1357). Anders als in der Türkei unter dem großen Mustafa Kemal Atatürk gelangen dem Schah durchaus angestrebte Reformen nicht. Dies auch weil diese Reformen nur durch brutale Mittel, also nicht zum Machterhalt, sondern um den noch brutaleren Widerstand gegen die Reformen zu brechen, möglich waren.
Das die westlichen Puritaner ihrerseits vom Schah eine "weiße Weste" verlangten war bereits zu Beginn dieses absurden Verlangens ohne Sinn und Verstand und führte in das Resultat der heutigen islamischen Republik Iran, wo so manches sicher aus anderen Antrieben geschieht. Man denke dabei nur an die großen gewalttätigen Aufmärsche um den Besuch des Schah vom 27. Mai bis 4. Juni 1967 im damaligen West-Berlin und ihre Folgen im Form der RAF (Rote Armee Fraktion) für die Bundesrepublik Deutschland. Regime können hierbei offensichtlich leider nur auf eine verlogene Toleranz hoffen, wenn sie die für westliche Politiker so passend richtige politische "Farbe anziehen" und nach deren ideologischer Pfeife tanzen, das tut Saudi-Arabien zum Glück nicht, daher sei Christian Wulff an dieser Stelle, ohne die hetzende Begleitung rot-weißer Boulevardmedien welche Tagtäglich gegen ihren eigenen Untergang als Printmedien anjaulen - ein erfolgreicher Staatsbesuch in Riad (Riyadh) von Herzen als würdigem Vertreter der Bundesrepublik Deutschland gewünscht.   (X.Huong---BTZ)
 

NATO vs. Russland - ein Funken von Hoffnung

NATO vs. Russland - ein Funken von HoffnungEs ist ein Funken der Hoffnung denn wer miteinander redet, schießt nicht aufeinander und im Ukraine-Konflikt wurden so viele politische Fehler gemacht, dass es wieder an der Zeit ist, miteinander zu reden!
Dies waren offenbar aktuell die Überlegungen auf Seiten der Hardliner in der NATO, welche durch ihre rücksichtslose Politik der NATO-Osterweiterung die Welt an den Rand eines neuerlich kalten Krieges manövriert haben. Die NATO will nunmehr offenbar den während der Ukraine-Krise abgerissenen Gesprächsfaden mit Russland wieder aufnehmen. NATO-Oberkommandeur Philip Breedlove sagte hierzu, er wolle wieder mit seinem russischen Amtskollegen General Waleri Wassiljewitsch Gerassimow reden. Der Austausch mit der Führungsebene des russischen Militärs sei nach Ansicht der NATO wichtig.
Offensichtlich so scheint es zumindest auf Beobachterseite, ist man in der NATO nicht sonderlich angetan für wen man in der Ukraine versucht seit Monaten die Lanze zu brechen. Wenn man hierbei überlegt wer jetzt in der Ukraine regiert und wem die großen Konzerne neuerdings gehören, ist dies mit Blick auf die Ukraine als laut Transparency International - korruptestes Land in Europa des Jahres 2014 - durchaus verständlich. In der Ukraine scheint man auch nach Ansicht des Meinungsjournalismus vor Ort, dass die Menschen vom Regen in die Traufe gekommen sind, denn fast überall wo für die westliche "Freiheit" gekämpft wurde - zeichnet sich das gleiche Elend ab, wie vor dem Putsch des Januar 2014.
Allerdings muss beim zweiten Hinsehen auch festgestellt werden, die NATO kommt nicht von ungefähr mit ihrem Gesprächsangebot daher. Im vergangenen Jahr 2014 hat die Russische Föderation massiv andere Staaten militärisch als Rüstungslieferant aufgerüstet, welche ganz sicher nicht zu den Freunden der NATO gehören dürften.
Zum Beispiel erhielt der Iran hochkomplexe Luftverteidigungssysteme der Typen: S-300 und S-400, welche selbst nach nüchterner Einschätzung westlicher Militärexperten jedem Luftabwehrsystem des Westens überlegen sind. Dass es durch dieses nunmehr massiv aufgerüstet und geschlossen iranische Luftabwehrsystem, Staaten wie den USA, oder Israel nicht mehr so einfach möglich sein dürfte, den Iran aus der Luft in die Knie zu bomben, wird den Militärexperten der NATO nicht entgangen sein. Ebenfalls schmiedet die Russische Föderation neue militärische Bündnisse, nicht nur mit China - auch Indien bekam im Jahr 2013 seinen ersten Flugzeugträger (Vikramaditya) aus Russland, welcher ein ehemaliger russischer Träger ist. Dieser wurde modernisiert, umgebaut und mit modernen russischen Jägern und Kampfhubschraubern ausgerüstet.
Daher macht es für die NATO in erste Linie mehr als nur Sinn, sich nicht weiter unsinnig und beleidigt von der Russischen Föderation abzuwenden, was nicht nur keine Lösung ist, sondern zu weiteren Eskalationen führen könnte. Es kann daher nach Ansicht von BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt - Deutsche Tageszeitung, kaum im Interesse der NATO sein, wenn Russland in Zukunft nicht nur Staaten wie den Iran, sondern eventuelle weitere der NATO kaum wohlgesonnene Länder mit militärischer Hochtechnologie aufrüstet Sowohl die NATO, wie auch Russland - haben ein berechtigtes Interesse an Frieden und Kontinuität an den Außengrenzen, den nur so ist eine Stabilität und Frieden möglich.   (X.Liang---BTZ)
 

Ukrainische Armee ohne Chance gegen Separatisten

Ukrainische Armee verliert den Kampf gegen die pro-russischen Separatisten in der ehemaligen OstukraindeWer in der westlichen Welt geglaubt hatte das sich die von den ukrainischen Oligarchen über Jahr hinweg ausgeplünderte ukrainische Armee gegen die pro-russischen Separatisten militärisch durchsetzten könne, sieht sich in diesen Tagen eines Besseren belehrt.
Nach monatelangen, erbittert verlustreichen Kämpfen mussten die ukrainischen Regierungssoldaten unter dem von allen Seiten kommend mörderischen Beschuss der pro-russischen Separatisten, in großen Teilen zerstörten Flughafen von Donezk - regelrecht fluchtartig räumten.
Der Flughafen der ehemalig ostukrainischen Stadt Donezk ist hierbei von hoher strategischer Bedeutung. Vom Hügel, auf welchem dem der Airport liegt, kann die Millionenstadt und auch ihre Umgebung gut unter Beschuss genommen werde. Dies tat die ukrainische Armee ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung seit Monaten mit hunderten Opfern unter der Bevölkerung von Donezk, sagten hierzu Bewohner der Stadt gegenüber Medienvertretern. Noch am vergangenen Wochenende hatten die Regierungstruppen einen Großangriff auf den Donezker Flughafen gestartet und diesen vollmundig medial als "Kampf der Ukraine um das Stalingrad von Donezk" erkoren. Das diese Großoffensive in einer für die ukrainischen Regierungstruppen blutigen Niederlage endete, hatten die Machthaber in Kiew in dieser katastrophalen Art und Weise nicht erwartet. In zuvor hierzu heimlich massiv angelegten Riegelstellungen hatten die pro-russischen Separatisten die ukrainischen Regierungstruppen geradezu erwartet und schossen diese mit einer auch von westlicher Seite nicht erwartet militärischen Übermacht regelrecht zusammen.
Hierzu sagte der Ministerpräsident der Volksrepublik Donezk, Alexander Wladimirowitsch Sachartschenko, gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt - Deutsche Tageszeitung: "...die ukrainischen Streitkräfte bringen außer dem brutal feigen Beschuss von Wohngebieten und der Zerstörung ziviler Infrastruktur militärisch nichts zustande, die Volkswehr-Truppen werden von Kiew in keiner Weise geschwächt, sogar kaum noch angegriffen! Er sei selber sehr überrascht gewesen, wie leicht und vor allem wie schnell man zuletzt die schlecht ausgebildeten und unerfahrenen ukrainischen Regierungseinheiten am Flughafen hätte zerschlagen können." Das die ukrainischen Regierungstruppen von nun an Stunde für Stunde weiter Meter um Meter verlieren werden, steht für Beobachter vor Ort hierbei fest.
Die pro-russischen Separatisten sind ihrerseits getrieben von einer unbändigen Wut und Hass auf die Kiewer Soldaten, besonders da diese offenbar erneut einen Linienbus mit Zivilisten unter Artilleriefeuer nahmen, wobei mehr als ein dutzend unschuldiger Menschen starben. Unterdessen warnte zudem das UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA): "Tausende von Menschen sind extrem gefährdet und brauchen Hilfe!" Eine deutliche Aussage zur Lage in der Ostukraine sehen Sie HIER
Journalistischen Beobachter sehen die Lage vor Ort zunehmend kritisch und urteilen, dass die angeblichen Militäraktionen der vergangenen Monate in Wahrheit großenteils die des Rechten Sektors und der ukrainischen Oligarchen sind, wobei der Rechte Sektor gegen den amtierenden ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko einen erneuten Putsch führen wurde, wenn er nicht nach ihrer Pfeife tanzen würde...   (P.Hansen---BTZ)
 
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NATO vs. Russland - ein Funken von Hoffnung

Es ist ein Funken der Hoffnung denn wer miteinander redet, schießt nicht aufeinander und im Ukraine-Konflikt wurden so viele politische Fehler gemacht, dass es wieder an der Zeit ist, miteinander zu reden!
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Israel und die Angst vor der antisemitischen Ecke

Eigentlich müsste der Staat Israel es besser wissen, dies besonders...

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FDP - vom "Hoffen und Harren" im Neuen Jahr 2015

"Hoffen und Harren hält bekanntlich manchen zum Narren", so jedenfalls beschreibt es deutsches Sprichwort, wobei trotz...

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Christian Wulff vertritt wieder Deutschland

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Altbundespräsident Christian Wulff (CDU), vertritt auf Bitten von Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich der Staatsfeierlichkeiten zum Tode von Saudi-Arabiens...

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Will Merkel Russlands Präsident Putin "kaufen"?

Das die ukrainischen Regierungstruppen offenbar vor einem militärischen Totalkollaps in der gesamten Ostukraine stehen zeigt auch der offensichtlich anbiedernde Umstand, dass die deutsche Bundesregierung offenbar versucht die Russische Föderation mit einem fadenscheinigen Angebot zu locken.
Bundeskanzlerin...

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Wie gefährlich ist der US-Geheimdienst NSA?

Es ist schon ein wirklich "dicker Hund" von welchem aktuell eine ARD Reportage spricht, in dieser wird nichts weniger als davon berichtet, dass der US-amerikanische Geheimdienst NSA sich von einer staatlichen Behörde - hin zu einer hochkriminellen Organisation "gemausert" hat. Weiterlesen...

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Ukrainische Armee ohne Chance gegen Separatisten

Wer in der westlichen Welt geglaubt hatte das sich die von den ukrainischen Oligarchen über Jahr hinweg ausgeplünderte ukrainische Armee gegen die pro-russischen Separatisten militärisch durchsetzten könne, sieht sich in diesen Tagen eines Besseren belehrt.
Nach monatelangen, erbittert verlustreichen...

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Interpol und die "Jagd" nach Viktor Janukowitsch

Es kam wie es kommen musste, man hatte es erwartet, wird es allerdings dadurch gerechtfertigt? Die Rede ist vom durch einen gewaltsamen Putsch außer Landes gejagten Ex-Präsidenten der Ukraine - Viktor Janukowitsch.
Interpol hat den gestürzten ukrainischen Präsidenten Viktor...

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Ukraine: Eingefrorener Konflikt - Friedenshoffnung?

Es ist nur eine Frage der Zeit wie lange der andauernd verletzte Waffenstillstand in der Ostukraine noch anhält,...

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25.01.2015 || 17:58 Uhr
ZIT!Date wurde erstellt von Ziegert IT.
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