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BTZ Sport News

Dietmar-Beiersdorfer-HSV-Retter?

Kann er es schaffen was Anderen vor ihm bisher lange nicht gelang, kann Dietmar Beiersdorfer als Vorstandsvorsitzender den Hamburger SV nach der enttäuschendeWeiterlesen...
 

Diego-Contento-wechselt

Er scheint in Sack und Tüten zu sein, der Wechsel von Diego Contento vom FC Bayern München zu Girondins Bordeaux steht nach Informationen von Weiterlesen...
 

Zieler-bleibt-beiHannover96

Es ist das ganz große durchatmen bei Hannover 96, denn Torhüter Ron-Robert Zieler hat die Spekulationen um einen nahenden Abschied von Hannover 96 beendet.Weiterlesen...
 

BTZ Boulevard-News

Klare-Ansage-bei-Anne-Will

Wie regelrecht asozial und fast schon in jeder Art Überheblich man auf US-amerikanischer Seite das Verhältnis zur Bundesrepublik Deutschland sieht, wurde in der aktuellen TV-Show "Anne Will" deutlich sichtbar, hier spielte Arroganz und Überheblichkeit mit Blick auf das deutsch-amerikanische Verhältnis fast schon wieder eine jämmerlich untergeordnete Rolle (http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-anne-will-kurz-vorm-Weiterlesen...
 

Microsoft-Stellenabbau?

Es ist die Zeit der Onlinedienste und da scheinen altgediente Mitarbeiter kaum noch von Nöten.
Nach aktuellen Medien-Informationen will der neue Microsoft-Chef Satya Nadella die Pläne des Software-Riesen zwar erst zum Ende des laufenden Monats verkünden, zusammen mit den Quartalszahlen, dennoch scheint es auf einen massiven Stellenabbau bei Microsoft hinauszulaufen.
Angeblich soll es Stellenstreichungen von mehr als 17.000 Mitarbeiter Weiterlesen...
 

Lopez-Beziehungskrise

Nach jüngst bekannt geworden angeblichen Affären von Jennifer Lozez (44) Freund Casper Smart, mit gleich zwei transsexuellen Models, steht die Beziehung der Sängerin offenbar vor dem AUS.
BERLINER TAGESZEITUNG konnte hierzu von Lopez-Freunden erfahren, dass Sängerin im Moment so sehr besWeiterlesen...
 

Überwachung wie zu Zeiten der Nazidiktatur?

Zum Bundestrojaner gab es auf Anfrage kein Kommentar der KanzlerinDas nach einer aktuellen Internetumfrage von Berliner Tageblatt im deutschen Volk verhasste Bundeskriminalamt (BKA) hat eine neue Computersoftware zum Ausspionieren von Computerprogrammen fertiggestellt.
Diese Fertigstellung konnte nach Informationen von BERLINER TAGESZEITUNG in einer Anfrage der Linkspartei ergründet werden, wonach ist der sogenannte Bundestrojaner ab sofort gegen den Bürger einsatzbereit ist.
Diese Spähsoftware ermöglicht es dem bundesdeutschen Staatsapparat, mehrere Programme gleichzeitig auf dem Computer eines "Verdächtigen" zu überwachen - sofern sich dieser Computer in der Bundesrepublik Deutschland befindet und nicht über massive Abwehrsysteme verfügt. Der sogenannte Staatstrojaner wird dazu beispielsweise per E-Mail oder USB-Stick auf Rechnern von Verdächtigen installiert. Anschließend können Kriminalbeamte unter anderem Kommunikationsprogramme wie Skype / Mail- und Chatprogramme des Computers über das Internet aus der Ferne überwachen.
Das diese perfide "Online-Durchsuchung" politisch hoch umstritten ist versteht sich von selbst, hierbei sind Bürger in Onlineumfragen von Berliner Tageblatt der Meinung - das dieser Staatstrojaner an Methoden der Nazidiktatur zu Seiten der Geheimen Staatspolizei (GeStaPo) erinnert, von welchen der freie Bürger ebenfalls lückenlos überwacht wurde.
Von Seiten der deutschen Kanzlerin Angela Merkel ist wie kaum anders zu erwarten zu diesem Thema trotz Anfrage von BERLINER TAGESZEITUNG - "Kein Kommentar" zu erhalten gewesen. Das Bundesverfassungsgericht hatte dem Einsatz von Überwachungssoftware in einem Urteil aus dem Jahr 2008 enge Grenzen gesetzt. Demnach muss eine konkrete Gefahr für ein hohes Rechtsgut bestehen, also Hinweise auf zum Beispiel Mord, Terroranschläge oder Geiselnahme, ehe Spähsoftware zum Einsatz kommen darf. Darüber hinaus muss die Online-Durchsuchung durch einen Richter angeordnet werden, gleichfalls sollte der Schutz persönlicher Daten gewährleistet werden.
Aus Bürgerkreisen hört man dazu: "Zu glauben, dass die Überwachung mit rechtsstaatlichen Mitteln genutzt wird, grenzt an gutgläubige Dummheit, denn der Staat hat längst den eigenen Bürger zum Feind erkoren um den Politikern ihre fetten Pfründe zu erhalten..."   (V.Semjonow---BTZ)

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Nicolas Berggruen und der Karstadt Deal

Die Geschichte von Karstadt - der Moral und ihrer KehrseiteBöse Zungen behaupten das sich der nunmehr ehemalige Karstadt Besitzer Nicolas Berggruen (Karstadt - Berggruen Holdings) - zum Nachteil der Karstadt Angestellten erst die Taschen prall gestopft und sich nunmehr in Hebräer-Manier vom sprichwörtlichen Acker machte.
Nun die mag BERLINER TAGESZEITUNG nicht kommentieren, aber fest steht - nachdem Berggruen mittels seiner Berggruen Holding vor vier Jahren Karstadt übernahm, sicherte er sich zuerst die Namensrechte an Karstadt, was ihm bisher über satte 46 Millionen Euro einbrachte, nachdem Zugpferde wie Karstadt Sport und andere Karstadt-Diamanten an die österreichische Signa Holding "verkauft" wurden und zudem die Auflösung der Tarifbindung den Karstadt Arbeitnehmern auf die Brieftasche schlug, hat Berggruen sein unter Wirtschaftsjournalisten genanntes "Karstadt-Schlachtvieh" an den österreichischen Unternehmer René Benko, abgetreten.
Das zwischenzeitlich die mediale Kritik nicht ausuferte, nun dafür sorgten unter anderem Berggruens Beteiligungen an Medienkonzernen, wie unter anderem Le Monde. Mit dem Verkauf an Benko hat Berggruen es geschafft seinen "Hals aus der kritischen Medienschlinge zu ziehen," hört man dazu aus bundesdeutschen Wirtschaftskreisen. Seiner Mitteilung zufolge fließt dafür "kein weiterer Kaufpreis" - warum auch, finanziell dürfte sich dieses auch von deutschen Politikern mitgetragene Finanzabenteuer" - für Bergguen mehr als gelohnt haben.
Das die Gewerkschaft Ver.di nun versucht Druck zu machen indem man von ihr hört, dass anders als sein Vorgänger der neue Karstadt Eigentümer Benko "umgehend investieren" müsse, lässt den Betrachter dann doch wieder herzhaft zynisch lachen. Hätte nach Ansicht von Deutsche Tageszeitung die Gewerkschaft Ver.di bereits vor Jahren all ihre Hebel mit Sachverstand genutzt, wäre dem Unternehmen Karstadt ein Mann wie Berggruen erspart geblieben...   (O.Svenson---BTZ)

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Wladimir Putin spricht von "mörderischem Bruderkrieg"

Wie lange kann der russische Praesident den brutalen Morden an der Zivilbevoelkerung durch die ukrainische Armee noch laenger zusehenAuch nach fast fünf Monaten Krieg mit brutalsten Kriegsverbrechen von Seiten der ukrainischen Armee an der eigenen Zivilbevölkerung in der Ostukraine (angeprangert durch die Internationale Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch), stellen besorgte Bürger auch heute noch entsetzt fest, dass die ukrainische Regierung keinen noch so pervertiert durchsichtigen Propagandaschachzug auslässt.
Während die Menschen in der Ostukraine keinen Strom, kein Wasser und kaum mehr Nahrung haben, scheint es sowohl den Politikern um den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und Ministerpräsidenten Arseniy Yatsenyuk in Kiew, als auch Barack Obama in den USA - oder Angela Merkel und François Hollande in der EU nur darum zu gehen, dass sich die Ukraine in letzter Minute das Schild eines humanitären Retters umhängen kann.
Dabei wird keine noch so perfide Möglichkeit ausgelassen einen aus 280 Lastwagen bestehenden russischen Rettungskonvoi mit über 2000 Tonnen Hilfsgütern davon abzuhalten die Grenze zur Ukraine zu passieren, egal welch scheinbar meldial geistlose Lüge dafür in Kiev erfunden werden muss. BERLINER TAGESZEITUNG hatte hierzu bereits zuvor die Meinung vieler Ostukrainer öffentlich geteilt, dass es dringend Zeit wird - das die russische Armee mittels eines massiven Miliär-Einsates von MC Friedenstruppen diesem asozial menschenverachtenden Spiel der ukrainischen Regierung und Armee ein Ende bereiten muss, egal welches Gejammer und Geschrei danach bei westlichen Politiker entstehen sollte. Das der russische Präsident Wladimir Putin bisher diesen Schritt noch nicht vollzogen hat - ist sowohl für Berliner Tageblatt als auch Deutsche Tageszeitung und etliche Bewohner in der Ostukraine nicht nachvollziehbar. Aktuell sagte der russische Präsident zu diesem Thema bei einem Besuch der russischen Halbinsel Krim, Russland wird alles in seiner Macht stehende tun, damit dieser Konflikt in der Ukraine so bald wie möglich beendet wird. Besonders betonte er in seiner Rede, das dieser Krieg welchen die ukrainische Armee gegen das eigene Volk führt, ein "blutiges Chaos" und "mörderischer Bruderkrieg" sei.
Das ist diesem Zusammenhang die Russische Föderation seine Gas- und Ölexporte nicht mehr in US-Dollar abrechnen will ist mehr als verständlich und macht gemessen zur Dominanz der bisherigen US-Währung mit Blick auf die russische Wirtschaft Sinn.
Einen Stopp von Seiten der Ukraine mittels Sanktionen in Bezug auf die Durchleitung russischen Erdgases nach Westeuropa - muss hier allerdings mit einem müden Lächeln kommentiert werden. Sollte die Ukraine diesen Schritt vollziehen wäre ihre eigene strategische Bedeutung von einem Tag auf den anderen für die westlichen Staaten fast gegen Null geschrumpft, jedoch zeigen derartig ukrainische Gedankenspiele einmal mehr wie dringend notwendig die South Stream Transitleitung für Gas nach Europa ist...   (P.Hansen---BTZ)

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21.08.2014 || 08:09 Uhr
ZIT!Date wurde erstellt von Ziegert IT.

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