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BTZ Sport News

Team-Klinsmann-verliert

Ja das war eine typische Sport-Klatsche welche Jürgen Klinsmann mit seinem US-Team in der Weltmeisterschafts-Qualifikation hat einstecken müssen.
Die Amerikaner verloren in Guatemala mit satWeiterlesen...
 

Dahlmeier-holt-Silber

Welch ein toller Start/Zielsieg, Laura Dahlmeier hat zum Abschluss der Biathlon-WM in Oslo Silber im Massenstart gewonnen.
Die Verfolgungs-Weltmeisterin leistete sich hierzu sogar eine StrafruWeiterlesen...
 

Olympia-U-Bahn-in Rio?

Es scheint aktuell mehr als nur fraglich, ob der Ausbau der U-Bahn von Rio de Janeiro für die Olympischen Spiele (5. bis 21. August 2016) rechtzeitig fertig wird.
Das damit der Stadt währendWeiterlesen...
 

BTZ Boulevard-News

Proteste-zum-Obama-Besuch

Zum wohl letzten Besuch von Barack Obama als amtierender US-Präsident in der Bundesrepublik Deutschland, hier bei der Hannover Messe, Ende April dieses Jahres 2016 - drohen massive Proteste gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP, sowie gegen die Person Back Obama und seine bisherige Politik der vergangenen fast 8 (acht) Jahre.
Bei der Polizei der niedersächsischen Landeshauptstadt sind bislang sechs Demonstrationen mit mehr als 36/000 Teilnehmern angemeldet worden. "Der BesucWeiterlesen...
 

IS-Terror-Gegenmaßnahmen

Er hat einen Namen wie aus einem orientalischen Märchen und war dennoch nach Ansicht der Sicherheitsbehörden - einer der meistgesuchten IS / ISIS / Daesh Terroristen.
Abdul Rahman Mustafa al Kaduli, auch bekannt als Hadschi Imam - war wie vorgenannt eine kriminelle Größe (Finanzminister der Terrorgruppe und Nummer zwei, hinter IS-Chef Abu Bakr al Bagdadi) innerhalb der IS-Terrororganisation (Islamischer Staat).
Ganze sieben Millionen Dollar Kopfgeld waren auf ihn ausgesetzt,Weiterlesen...
 

AfD-weiter-im-Aufwind

Wer jetzt glaubt das war es nach den jüngsten Landtagswahlen, nun der sieht sich enttäuscht, daran dürften in der Folgezeit auch weitere mögliche Terrorausschläge durch muslimische Terroristen ihren Anteil haben, denn AfD kann nach ihren jüngsten Erfolgen bei den vorgenannten Landtagswahlen von Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Plalz weiter bundesweit punkten.
Nach einer Forsa-Umfrage legt die AfD im Vergleich zur Vorwoche um zwei Punkte auf 13 Prozent zu. Die GrüneWeiterlesen...
 

Wie sicher ist Deuschland vor Terror-Attentaten?

Wie sicher ist Deutschland vor dem IS Terror?Es Tage, Wochen und Monate der Angst und auch wenn Europa nicht erst seit den grauenvollen Anschlägen des 13. November 2015 in Paris (Frankreich), oder den Terroranschlägen in Brüssel im Fadenkreuz von IS-Terroristen steht, so ist es dennoch die Angst in den Köpfen der Menschen, welche von einem unvorhersehbaren Bombenterror ausgeht.
Man muss vor diesem Hintergrund befürchten, dass es auch in der Bundesrepublik Deutschland zu Terroranschlägen kommen kann und bereits heute stellt sich hierzu die angstvolle Frage, wie kann Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) solche möglichen Attentate auf deutschem Boden, besonders vor dem Hintergrund der durch sie selbst initiiert massenhaften Migration muslimischer Männer, gegenüber dem deutschen Volk - mit gutem Gewissen rechtfertigen?
Mit Belgien wurde nicht nur erneut ein ganzes Land in Angst und Schrecken versetzt, es ist ganz Europa betroffen und so ist ein normal kulturelles Leben mit der Angst vor dem Terror, gerade bei Grossveranstaltungen, aktuell kaum mehr möglich. Nicht nur vor dem Hintergrund der jüngsten Terrorschläge in Belgien ist es absolut unverständlich, dass Kanzlerin Merkel, sowie die Staaten der Europäischen Union, als so genannten "Asylblockade-Lockvogel" für die Türkei, die Visumfreiheit für 75 Millionen türkische Bürger beschlossen hat, über deren Territorium mit Billigung der türkischen Behörden, Al-Nusra-Terroristen und sogar IS-Kämpfer nach Syrien geschleust werden. Europa schafft sich als bittere Feststellung - offenbar selbst ab und holt sich den Terror mit "Extra-Einladung" durch die Willkommenspolitik einer Angela Merkel - selbst ins eigene Haus.
Die Gefahr geht nach Ansicht von BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt - Deutsche Tageszeitung, eben auch "dank" Merkel und ihrer verfehlten Asylpolitik, von der Zukunft aus, dies zum Nachteil für deutsche Kinder. Viele Flüchtlinge welche nach Deutschland gekommen sind, schwelgen vor jauchzender Zufriedenheit mit dem was sie durch Steuergelder aus dem deutschen Sozialfüllhorn jeden Monat zugeilt bekommen. Man möge meinen sie sind derart zufrieden, dass nur wenige von ihren  Deutsch lernen oder sich mit "Freude" integrieren wollen, auch wenn Bundesinnenminister Thomas de Maizière gerade dies aktuell vehement fordert.
Die Erfahrung weniger Monate mit Flüchtlingskindern zeigt bereits heute in Ummfragen, dass viele von ihnen dementsprechend sehr mäßig die deutsche Sprache beherrschen. Diese Kinder werden später zu den untersten Schichten der Bevölkerung gehören und ausgegrenzt sein, damit sind sie leider nur zu anfällig für so genannte islamistische Rattenfänger.
Sollten zudem die Zahlen der ersten drei Monate (01/02/03) dieses Jahres 2016, konstant bleiben, so kommen bis Jahresende 2016 erneut 500.000 Flüchtlinge nach Deutschland, geschlossene Balkanroute hin oder her.
Die mehr oder weniger Wenigen, welche es zu einem besseren Einkommen und Integration geschafft haben, sind nicht das Maß der Dinge. Die welche es nicht schaffen, sind die Basis für solche Probleme, aber dies wird man erst in 20 Jahren sehen. Dann wird sich zeigen ob französische und belgische Probleme - auch "dank" einer kinderlosen Bundeskanzlerin im Rentenalter, in der Bundesrepublik Deutschland - Einzug gehalten haben?   (P.Hansen---BTZ-BTB-DTZ)
http://news-front.info/category/deutsch
 

Frankreich verhängt Geldstrafe gegen Google

Recht auf VergessenwerdenDas Internet treibt seine Blüten und eine davon ist Google, die Allmächtige Suchmaschine aus den USA - welche nicht immer nur dem Vorteil des Nutzers dienen mag. Das in der heutigen Zeit das schnelle Internet zu den positiven Errungenschaften der Zivilisation gehört lässt sich nicht abstreiten, aber mit eben diesem schnellen Internet kommen auch seine Nachteile.
Seit es Suchmaschinen gibt, wo man sich über jeden Furz im "www" (world wide web) erkundigen kann, gibt es leider auch Verleumdung, Zwist und Zwietracht. Immer öfter kommt diese in dreister Form daher, gesät von sich prostituierenden "Journalisten" geldgieriger Gazetten ohne Moral und Anstand, oder eben auch von Personen mit offenbar anzunehmend schizoiden Persönlichkeitsstörungen, welche als so genannte Blogger und weil sie offenbar finanziell durch einen Offenbarungseid ehedem nichts mehr zu verlieren haben, ihren allgemeinen Lebensfrust eines unbedeutenden Daseins - mit Lügen, Halbwahrheiten und allerlei Schund aufzuhellen versuchen.
Für solche Individuen ist GOOGLE das "richtige Tool" - auch wenn Google natürlich selbst nicht im Ansatz zu derlei Treiben anhält, dient die Suchmaschine jedoch indirekt der Verbreitung von Verleumdungen, dieser psychisch pervertierten Schmierfinken unseres Internet-Alltags.
Endlich hat ein Gericht im Streit um das Recht auf Vergessenwerden im Netz den US-Internetgiganten Google - in Frankreich zu einer Geldstrafe von 100.000 Euro verurteilt.
Die französische Datenschutzbehörde Cnil warf dem Konzern vor, das Recht auf Vergessenwerden nicht vollständig zu gewährleisten. Der Europäische Gerichtshof hatte im Mai 2014 das Recht auf Vergessenwerden im Internet festgeschrieben. Suchmaschinenbetreiber wie auch Google - müssen seitdem in Europa Links zu Netzinhalten, die gegen Persönlichkeitsrechte verstoßen, auf Antrag aus ihren Suchanzeigen löschen, auch um die vorgenannten Verleumdungen zu entfernen.
Konkret bedeutet dies, dass Google auf Verlangen der Betroffenen zwar Links zu persönlichen Informationen im Internet auf seinen nationalen Seiten löscht. Von der für Frankreich eingerichteten Suchmaschine google.fr oder auch anderen europäischen Seiten sind diese Informationen dann nicht mehr abrufbar, vom weltweiten Angebot google.com oder von anderen nicht-europäischen Google-Seiten aber sehr wohl.
Im Juni 2015 forderte die französische Datenschutzbehörde Cnil das US-Unternehmen auf, dies nun endlich nachzuholen, und drohte im Falle einer Weigerung mit einer Strafe. Google gestand dies aber lediglich auf europäischer Ebene zu. Der Konzern erklärte zur Begründung unter anderem, dass 97 Prozent der französischen Internetnutzer europäische Versionen der Suchmaschine aufriefen. Diese Aussage war für die französische Datenschutzbehörde Cnil nicht im Ansatz nachvollziehbar, daher wurde Google mit der vorgenannten Geldstrafe belegt.
Der Internetriese kann nach Informatation von BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt - Deutsche Tageszeitung selbige zwar vor Frankreichs oberstem Verwaltungsgericht anfechten, die Aussichten auf einen Erfolg dürften sich aber nach Ansicht von Rechtsexperten in Grenzen halten. So ist es den Verantwortlichen von Google zu wünschen, dass sie vor dem Schlafen gehen über ihre in Teilen fast schon Abstruse Marktmacht nachdenken und diese mit Bedacht anwenden, denn das Recht auf Vergessenwerden ist gerade auch in der heutigen Zeit ein wichtiger Bestandteil von Lebensqualität, welche auch nicht Google das Recht hat - mittels allumfassender Marktmacht zu beschädigen.
Informationen hierzu:
2009 bejahte hierzu das Kammergericht Berlin (Vergleichbar mit Oberlandesgerichten in anderen Bundesländern) einen Unterlassungsanspruch gegen Google, wenn das Unternehmen vom Verletzten vorher darauf hingewiesen worden war, dass im Snippet unwahre Tatsachenbehauptungen aufgestellt werden und keine Änderung durch Google erfolge (KG Berlin, Beschluss vom 03.11.2009, Aktenzeichen: 9 W 196/09). Das Landgericht Hamburg entschied zudem, dass Google persönlichkeitsrechtsverletzende Vorschaubilder in bestimmten Fällen aus der Google-Bildersuche entfernen müsse (Landgericht Hamburg, Urteil vom 24.01.2014, Aktenzeichen: 324 O 264/11). Das Landgericht Berlin sagt dazu, dass sofern nach einem Hinweis auf eine Persönlichkeitsrechtsverletzung keine Löschung erfolgt, Google selbst im vollen Umfang haftet (Landgericht Berlin, Urteil vom 05.04.2012, Aktenzeichen: 27 O 455/11). Erfolgt eine Verletzung durch die Medien, zum Beispiel des Rechts am eigenen Wort / Bild - oder des Rechts der persönlichen Ehre wie u.a.  Schmähkritik, kann der Betroffene vom Verletzer (unter anderem Autor eines Artikels und/oder Verlag) Unterlassung und auch Schadenersatz verlangen, (§§ 823 Abs. 1 BGB, 1004 BGB). Bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen im Internet bejahen die meisten Gerichte bislang eine Anwendbarkeit des fliegenden Gerichtsstands. Danach ist der deliktische Gerichtsstand des § 32 ZPO überall dort eröffnet, wo die Persönlichkeitsrechtsverletzung abrufbar ist, was zur Folge hat, dass jedes Gerichts zuständig ist.   (A.Punire---BTZ)

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Ukraine - korruptestes Land in Europa ohne Zukunft?

Wer seit Jahren und dies nicht erst seit der so genannten Maidan-Revolution die Hoffnung hatte, die Ukraine - Україна - Украи́на würde unter der westlich orientierten Regierung des Schokoladen-Olligarch Petro Poroschenko - eine sowohl in Recht und Ordnung normal ausgerichtete Entwicklung...

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Es Tage, Wochen und Monate der Angst und auch wenn Europa nicht erst seit den grauenvollen Anschlägen des 13. November 2015 in Paris (Frankreich), oder den Terroranschlägen in Brüssel im Fadenkreuz von IS-Terroristen steht, so ist es dennoch die Angst in den Köpfen der Menschen, welche von einem...

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26.06.2016 || 05:15 Uhr
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